• Dr. Roy Kühne

CDU
Mitglied des Deutschen Bundestags (MdB)
Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis 52
Goslar-Northeim-Osterode

HERZLICH WILLKOMMEN

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,
ich freue mich, dass Sie meine Homepage besuchen. Auf den folgenden Seiten möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich bei Ihnen vorzustellen und Sie über meine Arbeit als Bundestagsabgeordneter in Berlin und in meinem Wahlkreis Goslar-Northeim-Osterode zu informieren.
 
Das offene Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern meiner Heimat ist mir wichtig. Ihre Ratschläge helfen mir, eine bürgernahe Politik in unserer Region zu gestalten. Ich hoffe, Sie finden alle Informationen, die Sie benötigen, um sich ein Bild von mir und meiner Arbeit zu machen. Sollten dennoch Fragen offen bleiben, dann zögern Sie nicht, mich in Berlin oder in meinem Wahlkreis zu kontaktieren.
 
Ich freue mich, von Ihnen zu hören!
Ihr Dr. Roy Kühne, MdB
CDU-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis 52 |Goslar-Northeim-Osterode

2016 Nein FU CDUCSU Gruppe

Nein heißt Nein!

Berlin, 07.07.2016. Bundestagsabgeordneterhat dem Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches – Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung zugestimmt.
2016 Goslar Schuetzenfest

Schützenfrühstück Goslar

Goslar, 04.07.2016. Am vergangenen Freitag wurde in Goslar Niedersachsens zweitgrößtes Schützenfest eröffnet. Traditionell fand am heutigen Montag das Schützenfrühstück statt, bei dem Roy Kühne zu Gast war.
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Kühnes Forderungen im Referentenentwurf für ein Heil- und Hilfsmittelgesetz

Berlin, 27.06.2016. Bundestagsabgeordneter und Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Heil- und Hilfsmittel, Dr. Roy Kühne, begrüßt den Referentenentwurf zum geplanten Gesetz zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung, den das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in der vergangenen Woche veröffentlicht hat.
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Kein unkonventionelles Fracking in Niedersachsen

Berlin, 24.06.2016. Bundestagsabgeordneter Dr. Roy Kühne hat dem Gesetz zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher Vorschriften zur Untersagung und zur Risikominimierung bei den Verfahren der Fracking-Technologie zugestimmt, da nun erhebliche Verschärfungen in die Gesetze eingearbeitet worden sind.

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