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Das Land stärken - Jungbauern fördern!

Dr. Roy Kühne lud zur Diskussion

Northeim, 24.11.2014. Am vergangenen Donnerstag folgten rund 60 Vertreter aus der Landwirtschaft der Einladung von Dr. Roy Kühne zu „Politik trifft Landwirtschaft" auf den Internationalen Schulbauernhof in Hevensen. Getreu dem Motto ging es um die aktuellen Themen in der Landwirtschaft in Niedersachsen.
 
Referent des Abends war der Landwirt und Landtagsabgeordnete Frank Oesterhelweg. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Frank Oesterhelweg MdL, schilderte die derzeitige Agrarpolitik in Niedersachsen: „Der Kunde nimmt gute Nahrungsmittel zu günstigen Preisen als gegeben hin. Es ist auf der einen Seite gut, dass sich jeder Fleisch leisten kann, jedoch wird der Kunde über den tatsächlichen Wert der Lebensmittel getäuscht. Jeder sollte darüber nachdenken, welche Folgen dies für die Landwirtschaft und auf unser Kaufverhalten hat." In der anschließenden Diskussionsrunde standen eine funktionierende Infrastruktur, die Liebe zur Heimat, neue Reglementierungen der Landesregierung, eine Düngeordnung, der neue Tierschutzplan sowie Antibiotika in der Tierhaltung auf der Agenda.

Roy Kühne fasste abschließend zusammen: „Niedersachsen ist das Agrarland Nummer Eins in Deutschland. Wir haben die höchste Produktivität im Bereich der Landwirtschaft. Damit wir jedoch in Zukunft Nummer Eins bleiben, müssen wir den Junglandwirten Perspektiven aufzeigen und dafür sorgen, dass sie motiviert bei der Sache bleiben. Gleichermaßen müssen wir aber auch Verbraucher für ein gerechtes Preis-Leistungs-Verhältnis sensibilisieren."

Weihnachtsmänner als Geste

CDU-Bundestagsabgeordneter Dr. Roy Kühne verteilt Weihnachtsmänner

Northeim. Schon seit zwei Wochen ist der Bundestagsabgeordnete Dr. Roy Kühne auf den Weihnachtsmärkten und Innenstädten der Region unterwegs und verteilt Schokoladen-Weihnachtsmänner. Mit der Aktion möchte der CDU-Politiker den Menschen ein frohes Weihnachtsfest wünschen und sich auch noch einmal für das Vertrauen bei der Bundestagswahl bedanken.

Neben seiner Heimatstadt Northeim, hat der 46-Jährige auch die Orte Bad Gandersheim, Einbeck, Goslar, Osterode am Harz und Wieda besucht und kam dabei mit vielen Bürgern und Geschäftstreibenden ins Gespräch. Die kleine Geste samt Weihnachtsgruß stieß dabei durchweg auf ein gutes Echo. „Die Menschen sind positiv überrascht und freuen sich, dass sich ein Politiker auch nach der Wahl ‚blicken‘ lässt“, freut sich Kühne über die teilweise erstaunten Reaktionen. Mit der Aktion will der Northeimer den Weg des „gemeinsamen Gestaltens“ fortsetzen, wobei ihm weiterhin der Dialog mit den Bürgern wichtig ist.

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