Was ich sehr oft gefragt werde...

  • Warum möchten Sie wieder in den Deutschen Bundestag?

    In den vergangenen vier Jahren habe ich bereits einiges Gutes ins Rollen gebracht. Egal, ob dies auf Bundesebene mit dem Heil- und Hilfsmittelgesetz war oder ich für den Wahlkreis beispielsweise Fördergelder und Lösungen für große und kleine Probleme organisieren konnte – es bereitet mir einfach Freude, den Menschen zuzuhören und sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Und die Menschen meiner Region haben verstanden, dass sie mit mir gemeinsam die Zukunft gestalten können. Und genau dafür möchte ich für weitere vier Jahre nach Berlin und meinen Wahlkreis als sein Lobbyist vertreten.

  • Wieso sind Sie geeignet, die Interessen der Menschen dieser Region im Deutschen Bundestag zu vertreten?

    Ich bin einer von ihnen! Ich lebe seit vielen Jahren in Northeim, habe hier mit meiner Frau eine Familie gegründet und ein Unternehmen mit vielen Mitarbeitern auf die Beine gestellt. Ich weiß, was es heißt ein Unternehmen zu führen, Verantwortung für Mitarbeiter zu haben, aber vor allem weiß ich, was es heißt, hier zu leben. Für mich stehen die Region und die Menschen im Vordergrund – wir müssen unsere eher ländlich geprägte Region für die Zukunft stark machen. Dies habe ich in den vergangenen vier Jahren vorangetrieben und es gibt noch so einige Punkte, die unbedingt umgesetzt werden müssen.

  • Wie würden Sie die letzten drei Jahre als Bundestagsabgeordneter beschreiben?

    Ich glaube da reichen beinahe nur drei Worte: arbeitsintensiv, spannend, erfolgreich. Als quasi Frischling im Deutschen Bundestag lernt man schnell die Arbeitsabläufe und Strukturen. Die Tage im Berliner Büro, in den Gremien und bei Auswärtsterminen können oft sehr lang sein. Dazu gehört natürlich ein Team, das hinter einem steht und ich bin glücklich und stolz, dass ich genau solch ein tolles Team an meiner Seite habe. Man erlebt jeden Tag neues und sieht, dass sich die Anstrengungen irgendwann auszahlen und den Menschen zuhause Erfolge präsentieren kann. 

  • Arbeiten Sie denn noch nebenbei als Therapeut in ihrem Unternehmen?

    Ich bin regelmäßig im Gesundheitszentrum in Northeim, um dort nach meinen Mitarbeitern und dem „Rechten“ zu sehen. Wenn es die Zeit zulässt, nehme ich auch ab und zu Termine mit Patienten wahr – dies ist auch eine gute Abwechslung zum politischen Alltag. Als Physiotherapeut kann ich den Menschen unmittelbar helfen, was für mich von großer Bedeutung ist.

  • Wie lässt sich die Familie mit dem Beruf des Bundestagsabgeordneten vereinbaren?

    Meine Familie ist für mich das wichtigste – sie ist mein Leben. Natürlich bringt der Beruf des Bundestagsabgeordneten den Umstand mit sich, dass ich sehr viel unterwegs bin – egal ob in Berlin oder im Wahlkreis. Ich versuche jedoch immer, mir an den Wochenenden Zeit für meine Familie zu nehmen. Wenn ich in Sitzungswochen in Berlin bin, telefonieren wir jeden Morgen beim Frühstück und meist auch am Abend, um über aktuelle Ereignisse und Befindlichkeiten zu sprechen. Das hat sich mittlerweile zu einer festen Tradition etabliert, auf die ich auf keinen Fall verzichten möchte. Vor allem habe ich es meiner Frau zu verdanken, die sich hingebungsvoll um die Kinder kümmert und mich 100prozentig unterstützt.

  • Was macht ihren Wahlkreis aus?

    Mein Wahlkreis liegt im wunderschönen Südniedersachsen. Er liegt direkt zwischen dem Solling und dem Harz und ist umgeben von herrlicher Natur, von Bergen, Wäldern und Seen. Was den Wahlkreis aber vor allem ausmacht, sind die Menschen! Hier leben offene, ehrliche, freundliche und hilfsbereite Menschen, für die ich mich mit vollem Engagement täglich einsetze.

  • Arbeit und soziale Gerechtigkeit im Mittelpunkt

    • 14.08.2017 19:00 Uhr
  • Auftaktveranstaltung Inklusion bewegen

    • 15.08.2017 16:00 Uhr

Haben Sie eine Frage oder ein Thema für unsere Region, dass Sie besonders bewegt?

Schreiben Sie mir eine E-Mail. Ich werde mich gerne bei Ihnen melden.