• Dr. Roy Kühne

CDU
Mitglied des Deutschen Bundestags (MdB)
Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis 52
Goslar-Northeim-Osterode

20160129 WiedaWild

Wildschweine in Wieda – Alle müssen an einem Strang ziehen

Wieda, 01.02.2016. Bundestagsabgeordneter Dr. Roy Kühne traf sich letzte Woche mit Vertretern der Gemeinde Walkenried und des Forstamtes Lauterberg in Wieda, um die Problematik mit den Wildschweinen zu besprechen.
 
Das im Landkreis Osterode gelegene Wieda war wiederholt von Wildschweinen aufgesucht worden, wo die die Tiere in einigen Gärten und auf Grundstücken nach Essbarem gesucht und dabei Schäden angerichtet haben.

Der Leiter des Forstamtes Lauterberg, Dr. Hubertus Köhler, berichtete über den Abschuss von 75 Stück Schwarzwild seit August 2015 sowie von der Aufhebung des Kirrungsverbots (Anfüttern des Wildes zum Zwecke des Abschusses) in allen Revieren um die Ortschaft Wieda, um dort das Schwarzwild gezielter zu bejagen. Jedoch besteht für diese Wildart seit dem 1. Februar die Schonzeit. Der Forstamtsleiter und die zuständigen Revierförster werden jedoch in der kommenden Saison die intensive Bejagung des Schwarzwildes fortsetzten.
 
Der CDU-Politiker Roy Kühne sagte über das Gespräch: „Wir sind uns alle einig, dass etwas gegen die Wildschweine getan werden muss. Und ich selbst weiß auch, dass dies nicht nur ein Problem in Wieda ist – sogar in waldreichen Bezirken in Berlin richten Wildschweine viele Schäden an.“ Er appelliert: „Hier müssen alle Bürgerinnen und Bürger an einem Strang ziehen Die Tiere dürfen nicht mehr gefüttert werden. Die Komposthaufen in den Gärten sollten gesichert und das Fallobst unbedingt schnell beseitigt werden.“
 
Das Forstamt Lauterberg wird demnächst zu einer Veranstaltung einladen, um über den richtigen Umgang mit den Wildschweinen aufzuklären.

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